„Was ist jetzt wirklich wichtig?“ – Diese Frage stellt sich im hektischen Alltag oft. Die Eisenhower-Matrix hilft dir dabei, klar zu unterscheiden, was dringend ist und was wirklich zählt. So arbeitest du nicht nur effizienter – sondern auch bewusster.
Das Prinzip der Eisenhower-Matrix
Alle Aufgaben lassen sich in vier Kategorien einteilen:
- Wichtig & Dringend: Sofort selbst erledigen (z. B. Kunde wartet auf Antwort)
- Wichtig & Nicht dringend: Terminieren und einplanen (z. B. Weiterbildung, Planung)
- Nicht wichtig & Dringend: Delegieren (z. B. Routine-E-Mails, einfache Orga)
- Nicht wichtig & Nicht dringend: Streichen oder bewusst minimieren (z. B. Social Media Scrollen)
Beispiel aus dem Alltag
Du hast eine To-do-Liste mit 12 Aufgaben. Statt sie einfach abzuarbeiten, nimm dir 5 Minuten Zeit, sie in die Matrix einzuordnen:
- Wichtig & Dringend: Zahnarzttermin bestätigen, Angebot verschicken
- Wichtig & Nicht dringend: Steuerplanung starten, Sporteinheit planen
- Nicht wichtig & Dringend: Mail von der Versicherung beantworten
- Nicht wichtig & Nicht dringend: YouTube-Videos schauen zur Ablenkung
So integrierst du die Methode im Alltag
- Starte deine Woche mit einem Matrix-Check deiner Aufgaben
- Nutze 4 farbige Kategorien in deinem Kalender oder Notizbuch
- Erinnere dich täglich: „Was ist wirklich wichtig?“
Fazit
Mit der Eisenhower-Matrix entscheidest du klarer, arbeitest gezielter und fühlst dich weniger gestresst. Du bestimmst, was deine Aufmerksamkeit verdient – nicht dein Posteingang oder dein Stresslevel.