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Die Eisenhower Matrix – Prioritäten gezielt setzen

Wie du Wichtiges von Dringendem unterscheidest und mit Klarheit entscheidest, worauf du deine Energie wirklich richten solltest.
27. März 2025 durch
Jacqueline Jebai


„Was ist jetzt wirklich wichtig?“ – Diese Frage stellt sich im hektischen Alltag oft. Die Eisenhower-Matrix hilft dir dabei, klar zu unterscheiden, was dringend ist und was wirklich zählt. So arbeitest du nicht nur effizienter – sondern auch bewusster.

Das Prinzip der Eisenhower-Matrix

Alle Aufgaben lassen sich in vier Kategorien einteilen:

  1. Wichtig & Dringend: Sofort selbst erledigen (z. B. Kunde wartet auf Antwort)
  2. Wichtig & Nicht dringend: Terminieren und einplanen (z. B. Weiterbildung, Planung)
  3. Nicht wichtig & Dringend: Delegieren (z. B. Routine-E-Mails, einfache Orga)
  4. Nicht wichtig & Nicht dringend: Streichen oder bewusst minimieren (z. B. Social Media Scrollen)


Beispiel aus dem Alltag

Du hast eine To-do-Liste mit 12 Aufgaben. Statt sie einfach abzuarbeiten, nimm dir 5 Minuten Zeit, sie in die Matrix einzuordnen:

  • Wichtig & Dringend: Zahnarzttermin bestätigen, Angebot verschicken
  • Wichtig & Nicht dringend: Steuerplanung starten, Sporteinheit planen
  • Nicht wichtig & Dringend: Mail von der Versicherung beantworten
  • Nicht wichtig & Nicht dringend: YouTube-Videos schauen zur Ablenkung

So integrierst du die Methode im Alltag

  • Starte deine Woche mit einem Matrix-Check deiner Aufgaben
  • Nutze 4 farbige Kategorien in deinem Kalender oder Notizbuch
  • Erinnere dich täglich: „Was ist wirklich wichtig?“

Fazit

Mit der Eisenhower-Matrix entscheidest du klarer, arbeitest gezielter und fühlst dich weniger gestresst. Du bestimmst, was deine Aufmerksamkeit verdient – nicht dein Posteingang oder dein Stresslevel.

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