Ein Monat ist lang genug, um echte Fortschritte zu machen – und kurz genug, um dich nicht zu überfordern. Die Monatsplanung ist dein Mittelweg zwischen großen Jahreszielen und täglicher To-do-Listen-Hektik.
Warum Monatsplanung so kraftvoll ist
Sie gibt dir Fokus, Struktur und Flexibilität. Du erkennst auf einen Blick, worauf du dich konzentrieren willst – und bleibst trotzdem offen für spontane Entwicklungen.+
Deine 5-Schritte-Monatsplanung
- Rückblick: Was hat im letzten Monat gut funktioniert? Was war zu viel?
- Monatsfokus setzen: Wähle 1–2 Themen, auf die du dich konzentrieren willst (z. B. „Fitness & Ordnung“)
- To-dos clustern: Sortiere Aufgaben nach Projekten oder Lebensbereichen
- Wichtige Termine blocken: Plane sie direkt ein – Fokuszeit, Termine, freie Tage
- Flexibler Wochenüberblick: Nutze eine Wochenstruktur, die dich trägt – kein starres System
Beispiel: Monatsfokus im Alltag
Dein Fokus im Mai ist z. B. „digitale Ordnung“. Dann könntest du folgendes planen:
- Woche 1: E-Mails sortieren und löschen
- Woche 2: Dateien strukturieren
- Woche 3: Passwort-Manager einrichten
- Woche 4: Smartphone aufräumen und Apps sortieren
Fazit
Monatsplanung bringt dir Klarheit, ohne dich einzuengen. Mit einem Monatsfokus behältst du deine Ziele im Blick – und schaffst Fortschritt in Etappen.