Ein Monat vergeht schnell – oft so schnell, dass wir kaum mitbekommen, was wir alles erlebt, gelernt oder verändert haben. Der Monatsrückblick ist dein Werkzeug, um bewusst innezuhalten, zu reflektieren und klarer weiterzugehen.
Warum ein Monatsrückblick so wertvoll ist
- Du erkennst, was funktioniert – und was nicht
- Du feierst Erfolge, die sonst untergehen
- Du identifizierst Muster und Herausforderungen
- Du justierst deine Ziele für den nächsten Monat
So gestaltest du deinen Monatsrückblick
- Setz dir einen festen Termin: z. B. letzter Sonntag im Monat
- Wähle einen ruhigen Ort: ohne Ablenkung, mit Zeit
- Nutze Reflexionsfragen: siehe unten
- Halte schriftlich fest: Gedanken, Erkenntnisse, Learnings
7 Reflexionsfragen für deinen Rückblick
- Was hat diesen Monat gut funktioniert?
- Was hat mir Energie gegeben – was gezogen?
- Welche Herausforderungen gab es – und wie bin ich damit umgegangen?
- Worauf bin ich stolz?
- Was habe ich gelernt?
- Was möchte ich im nächsten Monat anders machen?
- Was lasse ich bewusst los?
Beispiel: Monatsrückblick im Journal
Statt nur Ziele zu überprüfen, kannst du auch intuitiv schreiben: „Was bewegt mich gerade?“, „Was habe ich über mich gelernt?“ So entsteht Tiefe – und echte Entwicklung.
Fazit
Der Monatsrückblick ist kein Abschluss – sondern ein Sprungbrett. Er gibt dir Orientierung, Klarheit und neue Motivation.